Studiengang ganzheitliche Psychotherapie für Hunde

Unterschied Psychologe und Psychotherapeut:

Wer an einer psychischen Krankheit leidet, etwa an einer Depression oder einer Sucht, geht zum Psychiater oder zum Psychotherapeuten. Zum Psychologen gehen psychisch Kranke eigentlich gar nicht. Ein Psychologe behandelt keine Krankheiten. Dazu fehlt ihm die therapeutische Ausbildung.

Dharma-Academy steht für: erfolgreiche Psychotherapie für Tiere

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Lerne alles über die Psyche der Hunde - von A (wie Angststörung) bis Z (wie Zwangsstörung), lerne psychische Störungen bei Hunden zu erkennen incl. ausführlicher Anamnese über Diagnose bis zur erfolgreichen Therapie. Unsere Arbeit basiert auf Wissenschaft, Forschung und dem Leben mit vielen, vielen Hunden.

Studiengang ganzheitliche Psychotherapie für Hunde

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Über ein altmodisches Hundepsychologie Studium hinaus:
Holistisch-bindungsorientierte Erziehung und Therapie (OHNE Psychopharmaka)

Get certified - Studiengang ganzheitliche Psychotherapie für Hunde

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Diese Zahlen sind schon erschreckend, erst recht, wenn man die Dunkelziffer der Hunde betrachtet, deren Erkrankung nicht bemerkt wird und die ein Leben lang darunter leiden.
Die Behandlung von psychischen Störungen bei Hunden umfasst in der Regel eine Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikamenten/Psychopharmaka. Die Verhaltenstherapie soll dem Hund helfen, mit seiner Angst umzugehen und neue Verhaltensweisen zu erlernen. Medikamente werde zur Verringerung von Angst und Stress
eingesetzt.
Eine korrekte und erfolgreiche Verhaltenstherapie beim Hund ist jedoch gar nicht möglich!

Warum?

Man unterscheidet derzeit Verhaltenstherapie und Kognitive Verhaltenstherapie. Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein Spektrum von Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie bezeichnet. Diesen ist trotz zahlreicher Unterschiede hinsichtlich theoretischer Annahmen und praktischer Methoden gemeinsam, dass sie das Modell der (klassischen und operanten) Konditionierung als zentral für die Abläufe in der Psyche bewerten. Grundsätzlich geht es in der Verhaltenstherapie darum, dass dem Patienten/ den Bezugspersonen dysfunktionale Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch funktionaler Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen.

Wie bitte, soll man einem Hund seinem Verhaltens- und Interaktionsmuster BEWUSST machen? Das funktioniert ebenso wenig wie es bei einem menschlichen Säugling oder Kleinkind funktioniert, dass weder die entsprechende Sprache versteht noch kognitiv dazu in der Lage ist, solche „Erkenntnisse“ zu erlangen?

Seit Jahren steigt die Zahl von Hunden mit Angststörungen, Zwangsstörungen und anderen psychischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten stetig an.

• Etwa 2-3% der Hunde entwickeln Zwangsstörungen. Dies entspricht
schätzungsweise ca. 318.000 Hunde allein in Deutschland und 1-3 Millionen
Hunden in den USA. Diese Zahlen betreffen Hunde, deren Störung durch einen Tierarzt diagnostiziert wurde. Die Dunkelziffer, also die Zahl der Hunde, die eine Zwangsstörung aufweisen, welche aber nicht erkannt wird, ist enorm hoch.

• Etwa 10-20% aller Hunde entwickeln nach Schätzungen klinisch relevante (aus medizinischer Sicht von Bedeutung) Angststörungen oder Ängste (1.590.000 Hunde in DE). Hier sind ebenfalls nur die Hunde gezählt, deren Störung durch einen Tierarzt diagnostiziert wurde. Ergo gibt es auch in diesem Bereich eine riesige Anzahl an Hunden, deren Symptome nicht erkannt und schon gar nicht behandelt werden.

• In Deutschland gibt es derzeit schätzungsweise 10,6 Millionen Hunde

Jährlich werden in Deutschland etwa 500.000 Welpen geboren. Davon werden ca. 50.000 später an einer Angststörung leiden und 15.000 an einer Zwangsstörung erkranken.

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Unser Erfolg gibt uns recht!

Wir gehen seit vielen Jahren sehr erfolgreich einen ganz anderen, offenbar revolutionären Weg sowohl in der Therapie von Hunden als auch in der Erziehung von Hunden. Wir nennen „holistisch-bindungsorientierte Erziehung und Therapie (OHNE Psychopharmaka) .

Verbessere Hundeleben

Lerne alles über die Psyche des Hundes, psychische Störungen, Erkennen einer solchen, Anamnese, Diagnose, Therapiemöglichkeiten sowie die Naturheilkundliche Unterstützung der Therapie.

Was es  NICHT  ist:

Was es  IST:

  • Dharma-Academy ist keine Hundeschule, denn gerade die Hundeschulen sind häufig die Ursache psychischer Probleme.
  • Dharma-Academy ist keine Hundetrainerschule, denn es gibt mehr als genug so genannte Profis
  • Es ist kein Videokurs, denn es geht weit darüber hinaus, Du lernst durch Video, Texte, Bilder, Live-Events und praktische Kurse.
  • Es ist auch kein reiner Selbstlernkurs, dafür ist die persönliche Betreuung zu engmaschig.
  • Es ist auch keine Ausbildung zum “Tierpsychologen” nach deutschem oder österreichischem Maßstab.
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Es ist viel mehr!

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Die umfangreichste und intensivste Psychotherapie-Ausbildung in Europa.

Wir lehren nicht Verhaltenstherapie sondern therapieren psychische Störungen, setzen uns mit den kognitiven Fähigkeiten des Hundes und seinen Emotionen auseinander, stellen vernünftige Diagnosen anhand von Diagnoseverfahren und therapieren mit sanften psychologischen und psychotherapeutischen Mitteln, statt mit Training und Medikamenten.

  • Unsere Arbeit basiert auf Wissenschaft, Forschung und dem Leben. Mit Hunden. Im Bereich der Erziehung ist es die Montessori für Hunde.
  • Hunde sind Familienmitglieder und sollten dementsprechend erzogen und ausgebildet werden.
  • Zugang zum Online-Campus mit Videos, Texten
  • Aufgaben zum Selberdenken statt Multiple Choice
  • jede Aufgabe wird vom Dozenten persönlich korrigiert und kommentiert
  • Forum zum Austausch
  • regelmäßige Videokonferenzen
  • Praktische Übungen via Video
  • Video-Korrekturen
  • individuelle persönliche Betreuung per Chat und/oder Videochat,

Hintergrundgoldlinefx 2

Vor über 15 Jahren wurden durch die Studien von Coren, Miklosi und anderen unsere Thesen endlich bestätigt: Hunde sind geistig und psychisch Kindern im Alter von bis zu 2,5 Jahren ähnlich.

Dadurch wurde gleichzeitig wissenschaftlich belegt was wir seit über 20 Jahren behaupten und praktizieren: Psychische Probleme bei Hunden können wie bei Säuglingen und Kleinkindern therapiert werden.

Leider dringt es in Europa nur sehr langsam in das Bewusstsein der Menschen, dass Hunde wie Menschen nicht nur physische Krankheiten haben sondern auch unter psychischen Störungen leiden können. Dass man diese Störungen wie bei Menschen therapieren und heilen kann, wird leider heute noch häufig, sogar unter „Fachleuten“, abgestritten.

Anderseits stehen wir vor dem Phänomen, dass Tierärzte ihren 4-beinigen Patienten immer häufiger Psychopharmaka verschreiben. Meist fehlt jedoch die vorhergehende genaue Diagnose. So wenig ein Chirurg der Human-Medizin sich um die Seele der Patienten kümmern kann und soll, so wenig sollte ein Tierarzt dies mit seinen Patienten tun.

 

Verhaltenstherapie ist bei psychischen Störungen völlig deplaziert, da sie niemals die Ursache sondern nur die Symptome behandelt. Die Störung wird mindestens an anderer Stelle manifestiert oder der Patient gerät immer tiefer in eine Krise.

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Die Erforschung der hündischen Psyche steckt, ebenso wie die Erforschung der Kinderpsyche, noch in den Anfängen. Dennoch können wir, die Gründer der Dharma-Academy, durch Studium in den USA im Bereich der Human- als auch der Tierpsychologie, praktischen Erfahrungen, Zusammenarbeit mit namhaften Forschern, ständiger Weiterbildung und vielfältiger Erfahrung seit mehr als 50 Jahren, behaupten, dass die neuere Forschung unsere Vorgehensweise immer wieder bestätigt.

Be The Best

Du lernst alles über die Psyche des Hundes, psychische Störungen, Erkennen einer solchen, Anamnese, Diagnose, Therapiemöglichkeiten sowie die Naturheilkundliche Unterstützung der Therapie.

Wenn Du also das Beste willst, um Hunden und deren Haltern effektiv zu helfen und nimm Abstand von den Pseudo-Tierpsychologen, die einzig sogenannte Verhaltenstherapie lehren und anbieten, was letztlich nicht anders ist, als gewöhnliches Hundetraining.

Bei Dharma-Academy ist der Tierpsychologe kein verkappter Hundetrainer. Wir lehren die echte Psychologie des Hundes, die der des Menschen ähnlicher ist, als man allgemeinen annimmt.

Bei einem Tier mit psychischen Störungen eine Verhaltenstherapie oder eine Verhaltensänderung durchzuführen ist kontraproduktiv.

Auch eine Gesprächstherapie macht beim Hund sowenig Sinn wie bei einem menschlichen Säugling.

Dharma-Acadamy lehrt, wahrhaft sinnvolle und erfolgreiche psychologische Therapien anzuwenden mit unserer Methode „BIT = bindungsorientierte interaktions-zentrierte Therapie

Themen sind u. a.:

 

  • Verhalten, Selbstreflexion und Einfluss des Therapeuten auf Mensch & Hund
  • Physiologie d. Hundes
  • Neuropsychologie d, Hundes
  • Entwicklungspsychologie und Bindungsformen
  • Körper – Geist – Psyche
  • Verhalten, Emotionen und Persönlichkeit
  • Wechselwirkung zwischen Mensch & Hund sowie deren Auswirkungen
  • Einfluss der menschlichen Psyche auf den Hund
  • Psychische Störungen, deren Ursachen und Behandlung
  • Anamnese, Diagnose und Therapie psychischer Probleme
  • Naturheilkundliche Unterstützung der Therapie
  • Coaching der Hundehalter in schwierigen Situationen
  • und vieles mehr

Studiengang ganzheitliche Psychotherapie für Hunde

„Wenn du erfolgreich sein willst, dann mußt du neue Wege einschlagen und nicht auf den ausgetretenen Pfaden des gemeinhin akzeptierten Erfolgs marschieren.“
– John D. Rockefeller

Auszug aus dem Lehrplan

Lehrplan
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