Online-Workshops/Webinare

PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) b. Hund

25/04/2021

Oft erkennt der Mensch nicht, dass ein Hund viel schneller ein Erlebnis als Trauma empfindet als sein zweibeiniger Halter. Für einen Hund kann zum Beispiel Verlust des Zuhauses (auch wenn das Zuhause die Straße war), Unfälle, Misshandlungen (auch psychische Misshandlungen beim Training), Tierarztbehandlungen, Friseurtermine, Eingefangen-werden (Straßenhund), Transport oder Vergewaltigung (Zuchthündin) traumatisch erlebt werden. Ein Hund, der dann nicht unverzüglich psychisch betreut wird, kann danach eine PTBS erleiden. Was ist eine PTBS? Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt als eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis, eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes auf.  Die Erlebnisse können von längerer oder kürzerer Dauer sein, wie z.B. schwere Unfälle, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen oder Kriegshandlungen, wobei die Betroffenen dabei Gefühle wie Angst und Schutzlosigkeit erleben und in Ermangelung ihrer subjektiven Bewältigungsmöglichkeiten Hilflosigkeit und Kontrollverlust empfinden. Typisch für die PTBS sind die sogenannten Symptome des Wiedererlebens, die sich den Hunden tagsüber in Form von Erinnerungen an das Trauma, Tagträumen oder Flashbacks, nachts in Angstträumen aufdrängen. Gewissermaßen das Gegenstück dazu sind die Vermeidungssymptome, die meistens parallel zu den Symptomen des Wiedererlebens auftreten: emotionale Stumpfheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit der Umgebung und anderen gegenüber, aktive Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen könnten. In diesem Webinar zeigen wir die Symptome auf und erklären, wie eine psychologische Therapie - im Gegensatz zum bislang noch üblichen "Training z. .B. durch die vielgerühmte Desensibilisierung" erfolgreich stattfinden kann.    

Psych. Trauma beim Hund? Mythos vs Wissenschaft?

30/04/2021

Um einem Hund, der ein Trauma oder ein traumatisches Erlebnis erlitten hat, zu helfen, müssen wir wissen, was im Körper, im Gehirn passiert. Erst mit diesem Wissen kann eine adäquate Therapie erfolgen. Inhalte des Webinars werden sein: 1. Trauma – inflationär gebraucht? 2. Was ist ein Trauma überhaupt? 3. Was passiert im Gehirn, im Körper bei einem Trauma? 4. Wie zeigen Hunde, dass sie ein Trauma erlebt haben? 5. Was sind Traumafolgeschäden? 6. Kann man ein Trauma heilen?

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Die emotionale Entwicklung des Hundes

13/05/2021

Auch Tiere haben Emotionen - das sollte mittlerweile auch der letzte Mensch begriffen haben. Die emotionale Entwicklung des Hundes geht jedoch nicht indentisch der des Menschen einher. Die Hundeintelligenz entspricht in etwa dem Stand eines Kleinkindes im Alter von zwei bis drei Jahren. Ähnlich verhält es sich auch mit den Emotionen: Hunde bleiben mit ihrer geistigen und somit auch emotionalen Entwicklung da stehen, wo sich Menschenkinder in der Mitte des dritten Lebensjahrs befinden. Allerdings durchlaufen Hunde ihre seelische Entwicklung schneller als Menschenkinder, da sie insgesamt auch schneller wachsen und rascher altern als ihre zweibeinigen Gefährten. Welche Emotionen erleben Hunde in welchem Alter? Wie geht die emotionale Entwicklung des Hundes vor sich? Was hat das Gehirn damit zu tun? Kennen Hunde Scham oder Schuld? Haben Hunde ein schlechtes Gewissen? Welche Emotionen haben Welpen und wann ist der Hund emotional völlig "ausgestattet"? Welche Unterschiede bestehen zwischen menschlichen und hündischen Emotionen? Und vieles mehr. In diesem Webinar gehen wir diesen Fragen auf den Grund und beleuchten, warum wir Menschen in Hunde so vieles falsch hinein interpretieren. Ein Webinar für ausschließlich für diejenigen, die sich für die Gefühlswelt ihrer Mitwesen interessieren und mal "über den Tellerrand" schauen wollen.    

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Resilienz - das Immunsystem der Psyche

16/05/2021

Die Resilienz des Hundes stärken

Wenn Dein Hund (oder der Deiner Kunden) fröhlich, ausgeglichen und möglichst stressresistent sein soll, dann braucht er eine gute Resilienz. Resilienz beschreibt die Stärke mit Krisensituationen fertig zu werden und leitet sich vom lateinischen Wort „resilire“ ab, das ins Deutsche übersetzt so viel wie „abprallen“ heißt, Resilienz dient der Aufrechterhaltung oder schnelle Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während und nach Widrigkeiten, beschreibt Neurowissenschaftler Raffael Kalisch So wie das Immunsystem vor körperlichen Krankheiten schützt, so schützt die Resilienz vor seelischen. Was aber ist Resilienz und wie stärke ich das seelische Immunsystem des Hundes? Kann man Resilienz trainieren? Das erklären wir in diesem Webinar. Der Rat, dass ein gut aufgebautes positiven Training die Resilienz des Hundes stärkt, ist schlicht falsch. Der maßgebliche Aspekt zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft liegt auch nicht in der "Sozialisierung" oder "Prägung", auch nicht in den "Genen" - wir erklären Dir, wie es wirklich ist. Wie immer ist das Webinar interaktiv und die Plätze sind äußerst begrenzt.    

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Mythos "Auslastung"

23/05/2021

Im Internet kann man folgendes lesen:

Ein Durchschnittshund braucht ca. 2 Stunden Bewegung und Beschäftigung am Tag. Was Sie darin einrechnen können: Alles, was Abwechslung vom Alltagstrott bringt. Zum Beispiel: Spaziergänge, Ausflüge in neue Umgebungen, Besuch bekommen und Besuche machen, gemeinsames Spiel, Training, Hundesport usw
Was ist denn bitte ein "Durchschnittshund" - ein Chihuahua, ein Rottweiler, ein Jack-Russel Terrier? Was versteht man unter "Auslastung" überhaupt? Wann ist es zu viel, wann zu wenig und woran erkennt man das? Was kann man tun, um den Hund statt auszulasten zu fördern? Wo ist der Unterschied zwischen Auslastung und Förderung? Wieviel "Bewegung" braucht der Hund und wieviel Ruhe? Das und vieles mehr besprechen wir in diesem Webinar. Wir blicken in das Gehirn des Hundes, in seine Psyche und auf seinen Körper. Wieder einmal ein Webinar für Hundemenschen, die sich Gedanken machen - und wie immer: KEIN Webinar für 0-8-15 Trainer oder Halter, Ewig-Gestrige, Hunde-Benutzer u. a.  

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Bindung vs. Abhängigkeit

30/05/2021

Bindung ist nicht gleich Bindung

Das Modethema der "Hundeszene" - Bindung. Es gibt unzählige Tipps, wie man eine Bindung zum Hund aufbaut, bzw. wie der Hund gefälligst eine Bindung zu seinem Halter aufzubauen hat. Das reicht von Handfütterung bis hin zu der sog. "positiven Verstärkung". Dass eine sichere Bindung mit all dem nichts zu tun hat und man "sichere Bindung" nicht trainieren kann, wird leider nicht erwähnt. Sichere Bindung wird also verwechselt mit fester oder enger Bindung. Sichere Bindung hat zum Ziel, Kind oder Hund zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen – enge oder feste Bindung hat das Ziel der völligen Abhängigkeit! = unsicher-gebunden was sehr schnell zu Trennungsängsten, Angststörungen, Depressionen usw. führen wird. Wir erklären, welchen Einfluss die Art der Bindung auf die Gehirnentwicklung und die Stress-Resistenz hat In diesem Webinar erklären wir, was eine "sichere Bindung" ist, wie man sie erreicht und wie man sich dadurch eine Menge an "Hundetraining" und auch an "Hundetrainern" sparen kann 🙂 Wir erklären, welche Bindungstypen es gibt, was diese unterscheidet und auch, wie man aus einer "festen Bindung" oder einer engen Bindung eine sichere Bindung machen kann nach dem Motto: Bindung lässt sich reparieren.    

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"Positive Verstärkung"???

03/06/2021

AUSGEBUCHT!

"Wir arbeiten ausschließlich über positive Verstärkung"! Dieser Satz ist auf fast jeder Homepage über Hundetraining zu lesen und auch unzählige Hundehalter sind tatsächlich der Ansicht, dass sie so "arbeiten" bzw. ihre Hunde erziehen. Sie rennen mit Rucksäcken und Taschen voller Leckerlis herum, damit der Hund auch "mitarbeitet" wird er halt vorher nicht oder nur unzureichend gefüttert. Das hat aber mit positiver Verstärkung überhaupt nichts zu tun - es ist lediglich mechanisierung eines fühlenden und denkenden Lebewesens. Was ist wirklich positive Verstärkung? Warum sind auch Konflikte wichtig? Und warum funktioniert "Positive Verstärkung" auf die o. g. Art und Weise durchgeführt nur sehr bedingt? Warum hat "positive Verstärkung" oft eine negative Wirkung? Wir gehen in diesem Webinar der Wahrheit auf den Grund und beleuchten aus lernpsychologischer Sicht diese, dem Behaviorismus entstammende Theorie von allen Seiten. Gleichzeitig erläutern wir auch, wie "moderne Hundeerziehung" aussehen sollte. Mehr verraten wir hier nicht - wenn Du mehr wissen willst, dann buche das Webinar 🙂 Wie immer ein Webinar für "Selberdenker" und bitte OHNE 0-8-15-Trainer, Ewig-Gestrige und Aversiv-Anhänger!    

OHNE AUSWEG - Erlernte Hilflosigkeit

06/06/2021

Wege in und aus erlernter Hilflosigkeit

Manche Hunde sind von Schmerz oder Traurigkeit derart überwältigt, dass ihnen die Schattenseiten des Lebens nahezu unausweichlich erscheinen. Einen solchen Fatalismus, der in schweren Fällen bis zur Selbstaufgabe führen kann, bezeichnete der Psychologe Martin Seligman als »erlernte Hilflosigkeit«. Erlernt sei sie deshalb, weil das Individuum an sich durchaus über Mittel verfügt, um dem Leiden zu entrinnen oder es zu minimieren. Doch wen die Erfahrung gelehrt hat, dass er ohnehin nichts ausrichten könne und jedes Aufbäumen zwecklos sei, der ergibt sich viel eher in sein Schicksal. Und zwar selbst dann, wenn es tatsächlich sehr wohl Auswege und Abhilfen gibt – die Betroffenen erkennen diese jedoch nicht.
Viele Menschen (Hundehalter und Trainer) machen sich oft keine Gedanken darüber, dass viele Trainingsmethoden (auch der angeblich positiven Verstärkung) beim Hund auf erlernter Hilflosigkeit aufbauen. In diesem Webinar zeigen wir anhand von Beispielen auf, was erlernte Hilflosigkeit ist, wie (leicht) manche Trainer (viele davon auch noch unbewusst und ungewollt, was die Sache jedoch nicht besser macht) die Hunde in diese Hilflosigkeit stürzen und wie man EH erkennt. Wir zeigen auch auf, wie man Hunden hilft, aus diesem Teufelskreis wieder heraus zu kommen und wie man Psychoterror und falsche Trainingsmethoden entlarvt. Ein interaktives Webinar für jeden, der sich intensiver mit dem Gefühlsleben des Hundes auseinander setzen will, der ein neue Sichtweise kennen lernen will und der evtl. seine Trainingsmethoden mal überdenken will. Wie immer sind unsere Ansichten und Erfahrungen andere als im "herkömmlichen Hundetraining" weshalb wir denen von diesem Webinar dringend abraten, die an den "herkömmlichen Leckerli-und Trainingsmethoden" festhalten wollen. Dieses Webinar wird denkenden und fühlenden Hundemenschen die Augen öffnen. Die Plätze sind begrenzt - wer also mal etwas "anderes" will, der sollte schnell buchen 🙂    

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Wie Hunde wirklich lernen

13/06/2021

Seit sich die Theorien von Pawlow herumgesprochen haben, ist offenbar Konditionierung (ob klassisch oder operant) die einzige Art, wie Hunde lernen. Wie falsch diese These ist und wie Hunde wirklich lernen, schnell - effektiv und freiwillig, das klären wir in diesem Webinar. Anhand von Beispielen, Videos und mehr zeigen wir auf, dass Konditionierung wirklich nur die unterste Stufe des Lernens ist. Wir erklären, welche Fähigkeiten Hunde wirklich haben, die durch die Dauerkonditionierung verloren gehen und auch, warum das so ist und was im Gehirn und den Nervenbahnen des Hundes vorgeht, bei den verschiedenen Arten des Lernens. Ein spannendes Webinar mit hoffentlich etlichen Aha-Momenten und "abgeschnittenen Zöpfen" wartet auf Dich. Lass Dich mal ein auf etwas Neues und Spannendes.  

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Deprivationssyndrom d. Hundes

20/06/2021

Immer mehr Hunde scheinen unter dem Deprivationssyndrom bzw. Hospitalismus zu leiden. Die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten scheinen äußerst begrenzt. Viele Hunde werden wegen ihrer Erkrankung eingeschläfert, weil die Menschen nicht damit zurecht kommen, verständlicherweise. So wird aber auch in der Hundeszene immer wieder behauptet, dass dieses Syndrom (das gemeinsame Auftreten bestimmter charakteristischer Symptome gekennzeichnetes Krankheitsbild) im Welpenalter entsteht und ausschließlich durch eine reizarme Umgebung. Deshalb bemühen sich ja viele Welpenhalter extrem, den Welpen allen möglichen und unmöglichen Reizen auszusetzen, was eben so falsch ist wie die Aussagen selbst. Wir beantworten also in diesem Webinar Fragen wie: Wie entsteht ein DS? Warum können auch ältere Hunde ein DS entwickeln? Welche Symptome kennzeichnen ein DS? Was hat ein DS mit dem Gehirn zu tun - bzw. was geschieht im Gehirn, dass ein DS entstehen kann? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es und welche sind sinnvoll? Was kann der Halter eines betroffenen Hundes tun? und einiges mehr.    

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Der Hund - Familienmitglied ...

27/06/2021

oder Mittel zum Zweck???

Noch 4 Plätze frei Es klingt so schön, wenn man Hundehalter sagen hört, dass der Hund zur Familie gehört und ein Mitglied dieser Familie sei. Wie aber sieht die Wahrheit aus: Wer oben steht, bestimmt – immer! Und das gilt für die sog. Hundeerziehung ganz besonders. Schuld daran ist das völlig veraltete und falsche Rudelverständnis und die Reduktion des Hundes auf eine Fressmaschine. Der uralte und seit Jahrzehnten überholte Behaiviorismus hat die Hundetrainer und Hundehalter fest im Griff - und das obwohl wissenschaftlich seit über 10 Jahren als bewiesen gilt, dass Hunde psychisch und mental einem menschlichen Kind im Alter von ca. 3 Jahren gleichen Hunde Emotionen haben wie Menschen Hunde die Halter als Ersatzeltern ansehen Hunde - wie Kinder - über metakognitive Fähigkeiten verfügen (das Wissen über das Wissen) u. v. m. In diesem Webinar zeigen wir auf, wie Hunde wirklich ins Familiensystem integriert werden können und sollen, was bei der üblichen "Erziehung" alles falsch läuft, erklären, was im Hund vorgeht, wenn man den Ratschlägen der meisten Hundetrainer (speziell der TV-Trainer) folgt und wie man es anders, besser und einfacher machen kann. Wir klären aber auch darüber auf, warum so viele Hundehalter auf den "bedingungslosen Gehorsam" des Hundes bestehen und warum sich etliche Hundehalter über ihren Hund profilieren müssen. Dieses Webinar ist nicht für jeden geeignet - es ist dazu angetan, den Blickwinkel zu verändern und den eigenen Verstand sprechen zu lassen. Geeignet ist das Webinar für alle, die ihren Hund vorwiegend als fühlendes Wesen sehen und weg wollen vom üblichen "Training" hin zur "Erziehung"  

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Das Anti-Hundetraining-Webinar

04/07/2021

Hunde sind von Natur aus kooperativ - deshalb kann jeder mit etwas Glück und einer Step-by-Step-Anleitung einen Hund dressieren, pardon, trainieren. Gut, mag sein, dass der Hund dann öfter mal im Alltag uns den "Stinkefinger" zeigt, aber was soll`s - trainiert ist trainiert. Was aber, wenn wir die vielgerühmte (und wissenschaftlich längst überholte) Theorie des Behaiviorismus hinter uns lassen und der reinen Konditionierung den Rücken kehren? Warum tut ein Hund das, was wir von ihm wünschen, dann zuverlässiger? Warum brauchen wir so gut wie nichts zu konditionieren, wenn wir nur unser Gehirn und unseren Bauch einschalten? Wer wissen will, wie man ohne Training, Trainer und Konditionierung viel weiter kommt und wer bereit ist, seine grauen Zellen anzustrengen und nach dem Motto "der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann" die Denkrichtung verändern will, der ist zu diesem Webinar herzlich Willkommen. Wie immer möchte ich die Ewig-Gestrigen, die Ja-Nicht-Selber-Denker, die 0-8-15-Trainer und -halter bitten, sich von uns fern zu halten - das ist (wie alle unsere Webinare) nichts für Euch. Die anderen werden anhand der vielen praktischen Beispiele, Videos und Grafiken sicher viel Freude haben und vielleicht sogar umdenken 🙂

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Demenz beim Hund

11/07/2021

Die senile Demenz ist eine unheilbare Erkrankung des Nervensystems. Sie tritt bei Hunden, Menschen und anderen Haustieren auf. Beim Hund spricht man auch vom Kognitiven Dysfunktionssyndrom (CDS) oder Hunde-Alzheimer. Demenz geht mit Veränderungen von Gehirnstrukturen einher. Sie verkümmern (degenerieren), indem sich verschiedene Eiweiße ablagern. Zu diesen zählen insbesondere die ß-Amyloid-Plaques und das Alterspigment Lipofuszin. Bisher ist nicht klar, warum sich diese Stoffe in den Nervenzellen ablagern. In jedem Fall verschlechtern sich deshalb die kognitiven Fähigkeiten betroffener Hunde dauerhaft. In diesem Webinar gehen wir der Krankheit auf den Grund, zeigen auf, wie man frühzeitig etwas dagegen tun kann, wie man Demenz erkennt (man muss unbedingt Demenz von der normalen Altersschwäche abgegrenzen), erklären, warum Medikamente häufig nicht wirken und wie man dem dementen Hund helfen kann und ihm ein lebenswürdiges Leben bereitet.  

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ADHS beim Hund?

18/07/2021

Der "hyperaktive" Hund

Viele Hunde, besonders bestimmte Rassen, gelten als hyperaktiv und man sieht sie auch nur in völlig überdrehtem Zustand. Aber ist das wirklich Hyperaktivität oder gar ADHS? Wie erkennt man, ob der Hund hyperaktiv ist und was sind die Ursachen? Gleich vorweg: nicht jeder extrem lebhafter Hund ist hyperaktiv oder leider gar an ADHS. Wo aber sind die Grenzen und was kann man tun, wenn der Hund einfach nicht "runterfahren" kann? Wie kann man erkennen, ob ein gestörter Dopamin-Haushalt die Ursache ist oder ob der Hund nie wirklich gelernt hat, sich zu entspannen? Welchen Einfluss haben Ernährung, Erziehung, Umwelt usw.? All diesen Fragen gehen wir in diesem Webinar auf den Grund.    

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Einfluss der Ernährung...

25/07/2021

... auf Neurophysiologie und Verhalten des Hundes

Zu Ernährungsanpassungen, Ergänzungsfuttersmitteln und pflanzlichen Zusätzen existiert eine Vielzahl von frei zugänglichen Empfehlungen. Häufige Probleme sind Angststörungen, Stressverhalten, Rückgang oder Einschränkung der Kognition oder Aggressionen. Welchen Einfluss hat aber die Ernährung wirklich auf das Verhalten und die Neurophysiologie? In diesem Webinar vergleichen wir wissenschaftliche Ergebnisse mit den tatsächlichen Möglichkeiten und der Realität. Wir erklären, welche Wertigkeit Proteine haben und warum nicht unbedingt viel Protein auch unbedingt gut für den Hund ist. Welchen Einfluss hat die Ernährung auf den Hormonhaushalt und vieles mehr... Etwas populärwissenschaftlich und verständlich versuchen wir, Zusammenhänge aufzuzeigen und "alte Zöpfe" abzuschneiden.    

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